Aktuelles


Hier finden Sie Aktuelles und Meinungen der SPD Ofterdingen. Informationen aus dem Gemeinderat, Neues aus dem Ortsverein und was sonst eventuell noch interessiert.
 


 

SPD-Stand beim Weihnachtsmarkt

Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die unseren Stand beim Weihnachtsmarkt besucht haben. Unser vielfältiges Angebot wurde wieder sehr gut angenommen.
Auf diesem Weg möchten wir allen Helferinnen und Helfern ganz herzlich danken, die immer wieder kreativ und fleißig arbeiten, damit dieser Weihnachtsstand überhaupt erst möglich wird.

Wir wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine ruhige und besinnliche Adventszeit.

 

Bilder: Helmut Wilhelm

 

 


 

Jahresabschluss mit Jubilarehrung und Rekordbesuch

 

Von wegen Krise der SPD: Als die Ortsvereinsvorsitzende Ruth Blaum am 7. Dezember den Jubiläumsabend eröffnete, konnte sie an den vollen Tischen in der Gaststätte „Isola Sarda“ mit Freude so viele Besucher wie noch nie bei einer Mitgliederversammlung begrüßen.

Eine Gedenkminute für den so früh verstorbenen und schmerzlich vermissten Manfred Speißer stand am Beginn des Abends.

Ihr folgte die Jubilarehrung mit viel Lob und Anerkennung für gleich vier Jubilare.

Dietmar Binder ist seit 25 Jahren SPD-Mitglied. Er betreut mit großem Engagement die Homepage des Ortsvereins. Er werde ganz unruhig, sagte Ruth Blaum, wenn diese einmal für kurze Zeit nicht aktualisiert sei.

25 Jahre ist auch Ulrike Geisel dabei. Als Schriftführerin schreibt sie „fantastische Protokolle“ und mehrfach verstärkte sie als Kandidatin solidarisch die SPD-Gemeinderatslisten, auch jene für den Kreistag.

Professor Dr. Barbara Wilhelm, gewürdigt ebenfalls für 25 Jahre SPD-Mitgliedschaft, gehörte als meinungsstarke Gemeinderätin von 1994 bis 1999 dem Ofterdinger Gemeinderat an. Viel beansprucht durch ihre Tätigkeit am Tübinger Uni-Klinikum, konnte sie dem SPD-Team im Gemeinderat nicht länger beistehen. Bei der Steinlachwanderung des Ortsvereins im Sommer jeden Jahres ist sie stets aktiv dabei, die Wanderung war einstmals ihre Idee.

Jochen Mauth schließlich trat vor 40 Jahren in die Partei ein, weil ihn überzeugte, wie die Ofterdinger SPD an der Spitze des Protestes unter anderem durch eine riesige Demonstration von über 1500 Teilnehmern auf dem Ofterdinger Waldspielplatz einen geplanten Flugplatz für Kleinflugzeuge im Rammert erfolgreich verhinderte.

Am Schluss des schönen Abends dankte Walter Belser im Namen der Besucher Ruth Blaum und den SPD-Gemeinderäten für ihre Arbeit im Gemeinderat, aber auch für ihren großen Einsatz in vielen sozialen und gesellschaftlichen Bereichen der Gemeinde.

 

Bilder: Helmut Wilhelm

Ehrung der Jubilare
Jubilarehrung

 

Danke an Ruth Blaum
Danke an Ruth Blaum

 

Jubilare
Die Jubilare

 

Spannende Zeiten in der Politik

Ende Mai des kommenden Jahres werden Gemeinderat und Kreistag neu gewählt. Die Ofterdinger SPD ist dafür auf einem guten Weg. Am gleichen Tag findet die bisher wohl wichtigste Europawahl statt.

Die CDU hat eine neue Vorsitzende und die SPD will demnächst die Leitlinien für ihre künftige Politik aufstellen. Es wird viel Bewegung geben im kommenden Jahr und man darf gespannt darauf sein, wie die beiden Parteien in der Koalition ihre teils starken inhaltlichen Unterschiede unter einen Hut bringen wollen.

So will die SPD die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich stoppen und den Niedriglöhnen, unter denen Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer leiden, den Kampf ansagen. Der Mindestlohn, den die SPD gegen starke Widerstände durchsetzte, hat geholfen, aber es reicht nicht, es muss mehr kommen!

Auch hier bleibt offen, welche Auffassung die CDU unter ihrer neuen Führung dazu hat. Die Frage aller Fragen aber ist, ob es der Politik gelingt, das insbesondere durch die unwürdigen Personalquerelen dieses Sommers verloren gegangene Vertrauen zurück zu gewinnen. Ohne Vertrauen geht gar nichts. Die Richtung muss stimmen, das Wohl der Menschen im Mittelpunkt stehen! Nur so verdient die Politik auch eine neue Chance.

 


 

Steinlachwanderung des SPD-Ortsvereins Ofterdingen

 

Bei großer Hitze waren etwa 30 Kinder, Erwachsene und Hunde bereit für das Steinlachabenteuer.

Vor allem die Kinder waren gut gerüstet mit Sieben, Keschern, Lupen und sehr viel Neugierde. Einige hatten schon öfters mitgemacht und fanden die Höhlen-und Nesteingänge von Eisvogel und Wasseramsel sofort. Libellenlarven, kleine Schnecken oder kleine Forellen wurden genau betrachtet, bevor sie wieder in der Steinlach landeten. Auch ein großer toter Flußkrebs wurde trotz seines strengen Geruchs gründlich bestaunt.

Die zahlreichen Ammoniten sind für Ofterdinger eher ein gewohnter Anblick. Trotzdem wurde jeder Fund begeister gemeldet. In dem steinigen Bachbett kam die Gruppe unterschiedlich schnell voran, wobei ein oder zwei Stöcke von Vorteil waren.

Das Lieblingshinderniss war wieder mal das mittlere Wehr, wo man die Wahl zwischen einem rutschigen Stamm oder einer steilen Böschung hatte. Dort sammelten sich alle, um über ihre Entdeckungen zu berichten und vom Biologen Axel Informationen zu ihren Funden zu bekommen.

Auf den letzten Metern vor dem Ausstieg wurde das Wasser tiefer- die Gewitterregen der vergangenen Tage hatten die Steinlach nach der langen Trockenheit wohl wieder etwas aufgefüllt. Bei den tieferen Gumpen war jetzt vor allem bei den Kindern springen und schwimmen angesagt, bevor man bei der Nehrener Tennishalle mit Getränken und Leberkäswecken verwöhnt wurde.

Gerhard Futter, der die Kinder mit Traktor und Hänger hin und zurück zum Startpunkt fuhr, erzählte aus seiner Kindheit, als man im Winter auf der vereisten Steinlach noch mit Schlittschuhen von Ofterdingen bis weit über Dußlingen hinaus fahren konnte, oder im Sommer Fuhrwerke das steinige Flußbett als Fahrweg nutzten.

Wer keine Mitfahrgelegenheit nutzte, lief sich auf dem Radweg nach Ofterdingen wieder trocken. Die meisten werden sicher auch im kommenden Jahr wieder mit durch die Steinlach wandern.

 

Anschließend einige Bilder der Steinlachwanderung, aufgenommen von Uli Geisel

 

 

 

 

 

 


 

Jahreshauptversammlung 2018

 

Jahreshauptversammlung  mit großem Zuspruch

Der herausragende Besuch der Jahreshauptversammlung am 24. Januar im Gasthaus Ochsen war vorgezeichnet, denn sollten die Verhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD in Richtung Große Koalition gehen, entscheiden bekanntlich die SPD-Mitglieder für ihre Partei mit Ja oder Nein.

In der lebhaften,  kontroversen Diskussion war zu spüren, was gegenwärtig die Menschen im Land und  die Politik bewegt. Es verändert sich gerade etwas in der Gesellschaft. Alle politischen Parteien berichten über Mitgliederzuwächse, am meisten sind es bei der SPD.

Die „einschläfernde“  Politik der letzten Jahre, vor allem ein „Markenzeichen“ der Bundeskanzlerin, ist ins Strudeln geraten. Man streitet wieder im besten demokratischen Sinne über den richtigen Weg für die Lebensbedingungen der Menschen heute und in der Zukunft. 

Als Beispiel dafür wurde in der Versammlung der Bundesparteitag der SPD vor zwei Wochen hervorgehoben, in dem hart in der Sache, aber solidarisch und fair miteinander gerungen wurde, was selbst politischen „Gegnern“ Respekt abverlangte. Dass dann aber in Teilen der Medien zu hören ist, der demokratische Streit in den Parteien, in der SPD, störe die Harmonie, bedeute  Zerrissenheit oder gar Spaltung, erstaunt immer wieder.  Wie sollen sich denn die Parteien, wie soll sich die Gesellschaft inhaltlich erneuern, wenn nicht durch die Auseinandersetzung um Perspektiven und Konzepte für die Zukunft?

Als Gäste in der Versammlung freuten sich die Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke und MdB Martin Rosemann über die Diskussionsstärke im Ortsverein mit allen Aktivitäten, einschließlich der Meinungsäußerungen an die Spitze der Partei. Ebenso über die Arbeit im Gemeinderat und den Zusammenhalt in der Ofterdinger SPD,  die nach der turnusmäßigen Neuwahl weiterhin von Ruth Blaum geführt wird, im Verein mit ihrem Stellvertreter Manfred Speißer, dem Kassenführer Walter Belser und der Schriftführerin Ulrike Geisel. Kassenprüfer sind Gerhard Futter und Gerhard Keck.

Mit Spannung sieht man in der SPD den kommenden Wochen entgegen.

 

 


 

 
 

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