SPD-Ortsverein Ofterdingen

SPD Ofterdingen

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Termine und Berichte zu Veranstaltungen der SPD Ofterdingen sowie Informationen aus der Gemeinde und dem Gemeinderat.

Gemeinderatswahl 2024: Alle Informationen zur SPD-Liste finden Sie unter: spd-ofterdingen.de

 


 

Bericht zur Nominierungsversammlung am 12.03.2024

Am 12. März fand unsere Nominierungsversammlung im Festsaal der Zehntscheune statt. Desiree Sallwey begrüßte die anwesenden Mitglieder und Freunde der SPD und besonders die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl.

Erfreulicherweise durften wir an diesem Abend ein neues SPD-Mitglied in unseren Reihen begrüßen. Desiree Sallwey übergab Susanne Freudemann das Parteibuch der SPD und hieß sie im Namen des Ortvereins als Genossin herzlich willkommen.

Bei einem Treffen der Kandidatinnen und Kandidaten im Ochsen im Januar wurden neben der Diskussion der thematischen Schwerpunkte des Wahlprogramms auch die Listenplätze besprochen und festgelegt. Die abwechselnde Reihenfolge von Mann und Frau ist bei der SPD schon lange selbstverständlich und konnte auch für diese Kommunalwahl erneut eingehalten werden.

Während der Versammlung hatte jede(r) der 14 Kandidatinnen und Kandidaten die Gelegenheit sich den Anwenden vorzustellen. Einige Fragen aus der Zuhörerschaft wurden zufriedenstellend beantwortet. Im Anschluss wurde der Listenvorschlag der SPD Ofterdingen für die Gemeinderatswahl im Juni durch die Mitglieder einstimmig beschlossen.

In Kürze wird es hier ausführliche Infomationen zu unseren 14 Kandidatinnen und Kandidaten geben.

 


 

 

Die SPD im Bündnis für Demokratie und Menschenrechte

Gemeinsame Erklärung

Bündnis für Demokratie und Menschenrechte im Landkreis Tübingen

Wir bekennen uns zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und ihren wesentlichen Elementen: die Menschenwürde, das Demokratieprinzip, das Rechtsstaatsprinzip und das Sozialstaatsprinzip. Diese Werte, festgeschrieben in Grundgesetz und Landesverfassung, einen uns als breites Bündnis von Demokratinnen und Demokraten. Demokratie- und menschenfeindliche Haltungen sowie extremistische Einstellungen lehnen wir entschieden ab.

Das Bündnis für Demokratie und Menschenrechte ist ein breites, zivilgesellschaftliches und überparteiliches Bündnis aus Organisationen, Initiativen, Kirchen, Verbänden, kommunalen Amtsträgerinnen und Amtsträgern sowie Vereinen und Parteien im Landkreis Tübingen.

Seit der öffentlichkeitswirksamen Aufdeckung von Plänen rechtsradikaler Kreise, systematisch Millionen von Menschen, insbesondere mit Einwanderungsgeschichte, aus Deutschland zu vertreiben, rollt eine Welle der Empörung und Angst durch das Land. Die Veröffentlichungen des Recherchenetzwerks „Correctiv“ haben für alle sichtbar gemacht, dass rechtsextremistische und menschenfeindliche Bestrebungen eine Bedrohung für die Menschen in unserem Land, unsere Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind.

Dafür stehen wir:

1. Um unsere Demokratie und die in unseren Verfassungen garantierten Menschenrechte zu verteidigen, braucht es jetzt ein Bündnis aller Demokratinnen und Demokraten. Indem wir als demokratische Mehrheit unsere Kräfte bündeln, stellen wir uns gemeinsam gegen jegliche Form von Extremismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und verteidigen die Grundwerte unserer Demokratie. In einem Schulterschluss aller Demokratinnen und Demokraten im Landkreis Tübingen erheben wir gemeinsam unsere Stimme gegen Verfassungsfeinde.

2. Gemeinsam als Organisationen, Initiativen, Kirchen, Verbände, kommunale Amtsträgerinnen und Amtsträger sowie Vereine und Parteien schmieden wir kreisweit ein breites demokratisches Bündnis und stehen auf gegen Rechtsextremismus.

3. Wir stehen an der Seite der vielen Menschen, die sich von Rechtsextremen bedroht fühlen. Wir setzen uns für ein diskriminierungsfreies und friedliches Miteinander aller Menschen im Landkreis Tübingen ein, unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, sexuellen Identität und weiteren Merkmalen.

4. Wir sehen uns darin bestärkt, Menschen jeglichen Alters in unserem direkten Umfeld und in unserem Einflussbereich zu motivieren und zu aktivieren, sich für unsere Demokratie zu engagieren. Wir schaffen für diese Menschen aktiv Räume, Möglichkeiten und Bildungsangebote, um sich und ihre Anliegen einzubringen und unsere Gesellschaft mitzugestalten.

5. Wir zeigen Haltung im Alltag. Ob beim Elternabend, an den Hochschulen, am Arbeitsplatz, im Sportverein oder beim Stammtisch, wir treten Hass, Hetze und völkischem Gedankengut entgegen. Wenn es um die Verteidigung unserer Demokratie geht, weichen wir nicht, wir stellen uns jeder Diskussion und jeder Auseinandersetzung.

6. Wir werben für einen fairen Wahlkampf und eine hohe Wahlbeteiligung zur Kommunal- und Europawahl am 9. Juni 2024.

Tübingen, 15.02.2024

 

 


 

 

Ehrung für fast 200 Jahre SPD Mitgliedschaft

 

Der SPD-Ortsverein Ofterdingen blickt voller Zuversicht auf das zukünftige Jahr. Für die Kommunalwahlen am 9. Juni sieht sich der Ortsverein gut gewappnet. Die Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl ist nahezu komplett. „Das sieht gut aus, wir werden mit einer tollen Mannschaft ins Rennen gehen“, sagte Vorstandsmitglied Andreas Freudemann kürzlich bei der Weihnachtsfeier.

 

Zusammen mit Linda Voigtländer und Jan Goldbeck nahm er die Ehrung verdienter Mitglieder vor. Im Fokus stand vor allem Herbert Binder, den er als „Mann der ersten Stunde“ besonders würdigte. Er war 1965 einer der Gründer des Ortsvereins, 30 Jahre lang Vorsitzender und bis heute aktiv. Er darf auf stolze 60 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken. „Er hat unseren Ortsverein wesentlich geprägt. Das Vorantreiben der Ofterdinger Gemeinschaftsschule ist nur ein Beispiel seiner großen Verdienste“, so Freudemann abschließend.

 

Weitere Ehrungen erhielten: Für 45 Jahre Jochen Mauth, für 30 Jahre Bärbel Wilhelm, Ulrike Geisel und Dietmar Binder.

 

 


 

Positionspapier der SPD Ofterdingen zur B27-Neu im Steinlachtal

 

Nach wie vor lehnt die SPD Ofterdingen die Planung der B27-Neu über die Endelbergtrasse im Steinlachtal entschieden ab. Seit Beginn der Pläne für einen Ausbau der B27 in Ofterdingen kämpfen wir für eine vernünftige Lösung für die Ofterdinger Einwohner, den Durchgangsverkehr und die ganze Region. 

 

Bereits 1984 hat sich die SPD Ofterdingen unter dem damaligen Fraktionssprecher Herbert Binder aus umweltpolitischen Gründen klar gegen die Endelbergtrasse ausgesprochen, Alternativen gefordert und konkrete Lösungen (z.B. Tunnel) vorgeschlagen. An unserer Haltung zur Endelbergtrasse hat sich bis heute nichts geändert. 

 

Folgende Punkte machen für uns eine andere Planung unumgänglich: 

  • Enorme Flächenversiegelung (rund 30 ha) und massiver Flächenverbrauch (rund 100 ha) 

  • Zerstörung von Nahrungs- und Lebensgrundlagen besonderer Tierarten und Streuobstwiesen 

  • Verlust von landwirtschaftlichen Flächen 

  • Enorme Lärmemissionen (weit über die Trasse hinaus) und damit Verlust des Naherholungsgebiets 

  • Erhöhung der Temperatur entlang des Verlaufs der B27-Neu durch Erhitzung der zusätzlichen Asphaltflächen 

  • Hochwassergefahr durch versiegelte Flächen bei Starkregenereignissen 

  • Deutliche Verkehrszunahme durch attraktive Straßenführung im Widerspruch zur Verkehrswende 

  • Energieverbrauch durch Baumaßnahmen und längere Streckenführung 

 

Klar ist: Die Erarbeitung von umweltgerechteren Alternativen bzw. Varianten ist die Aufgabe der steuerfinanzierten Behörden. Wir fordern deshalb eine neue Variantenprüfung nach dem heutigen Stand von Wissenschaft und Technik unter Maßgabe der Umweltverträglichkeit. Die neue Streckenplanung muss umweltgerecht und zukunftsweisend sein und sich an den zukünftigen Bedürfnissen der Menschen in der Region und dem Umland orientieren. Bei der Planung muss beachtet werden, dass Industrie, Handwerk und Handel auf eine gute Verkehrsanbindung angewiesen sind. Der Vernetzung der Verkehrsmittel, wie dem wichtigen Bau der Regionalstadtbahn, muss in einem Gesamtkonzept Rechnung getragen werden. 

 

Die enorme Verkehrsbelastung auf der B27 stellt eine untragbare Situation dar. Bis zur Umsetzung des Neu-/Ausbaus fordert die SPD Ofterdingen die Umsetzung von Sofortmaßnahmen zur Entlastung der angrenzenden Bürgerinnen und Bürger und der Verkehrssituation auf der B27.  

 

Dies beinhaltet aus unserer Sicht folgende Maßnahmen: 

  • Innerörtliche Geschwindigkeitsbeschränkung der B27 auf Tempo 30, wie sie bereits im Lärmaktionsplan für die Gemeinde vorgeschlagen wird 

  • Verbesserung des Verkehrsflusses durch Änderung der Kreuzungssituationen (bspw. Kreisverkehre, Auf- und Abfahrtmöglichkeiten ohne Linksabbiegerverkehr, Wegfall der Ampelkreuzung)  

Die vorgeschlagenen Maßnahmen führen in der akustischen Wahrnehmung zu einer Halbierung der lärmverursachenden Verkehrsmenge, reduzieren die Luftschadstoffbelastung und erhöhen die Verkehrssicherheit. 

 

 


 

 

Bericht zur Jahreshauptversammlung vom 15.05.2023

 

Am 15. Mai fand unsere Jahreshauptversammlung im Ochsen statt. Wie üblich, lag der Fokus der Sitzung auf den Berichten aus dem Jahr 2022. So stand der Rechenschaftsbericht des Vorstandes, der Kassenbericht, der Kassenprüfbericht und die Aussprache zu den Berichten auf der Tagesordnung. Im Anschluss wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

 

Zweites großes Thema der Sitzung war der Stand zum Neubau der B 27. Der Vorstand bemüht sich, mit den Mitgliedern in einen Prozess einzusteigen, in dem sich der Ortsverein zur aktuellen Situation der B 27 positionieren kann, da dieses Thema in der kommenden Zeit wieder zunehmend brisanter werden wird. Hierzu wurden in der Sitzung verschiedenste Themen und Argumente sowie Vor- und Nachteile mehrerer Alternativen diskutiert. Dieser Prozess wird weiter gehen.

 


 

 

Bericht zum Vortrag Energiewende, Energieautarkie und Energiesicherheit vom 04.05.2023

 

Am 04. Mai durften wir Dipl.-Ing. Marco Weisenstein in der Zehntscheune in Ofterdingen begrüßen. In einem kurzweiligen Vortrag gab er den rund 30 Zuhörern einen verständlichen Überblick zum Thema von der Republik bis zum geplanten Solarpark in Ofterdingen. Er veranschaulichte den Begriff Energieautarkie im Kleinen wie im Großen und erläuterte welche Chancen in der Energiewende und einer verbesserten Energiesicherheit liegen. Schließlich folgte eine technische Einschätzung zum geplanten Solarpark-Projekt in Ofterdingen, was neben den anderen Themen Bestandteil der spannenden Diskussion im Anschluss war.

 

Der SPD Ortsverein Ofterdingen bedankt sich herzlich bei Marco Weisenstein und den Gästen für die rege und aktive Teilnahme.

 

 

 


 

 

Bericht zur Jahreshauptversammlung 2022

 

Stabwechsel bei der Ofterdinger SPD. In der jüngsten Jahreshauptversammlung des Ortsvereins wurde der Vorstand komplett neu gewählt. Vorsitzende ist jetzt Desiree Sallwey, ihr Stellvertreter Andreas Freudemann. Die Kasse führt Linda Voigtländer und den Schriftführer-Part macht Jan Goldbeck. Als Beisitzerin wurde ebenfalls neu Margarete Payer in den Vorstand gewählt. Kassenprüfer sind Ute Heß und Gerhard Keck.

Nach stolzen 27 Jahren als Ortsvereinsvorsitzende endet für Ruth Blaum die Zeit an der Spitze der SPD. Ehrenamtlich engagiert sie sich teilweise seit Jahrzehnten in herausragender Weise in sozialen und kulturellen Bereichen der Gemeinde. Zusammen mit Ute Heß kämpfte sie vor Jahren erfolgreich für die Einrichtung der Gemeinschaftsschule in Ofterdingen.
Bei politischen Wahlen gab es stets Spitzenergebnisse im Kreis-SPD-Ranking. Und bei Gemeinderatswahlen war Ruth Blaum mehrfach Stimmensiegerin im Ort.

Die Rückschau brachte Stimmung in die Runde. So wurde sogar die SPD-Legende Herbert Wehner mit seinem berühmten Satz „Der Karren muss weitergezogen werden, weiter, immer weiter“ zitiert. Ruth Blaum hat den Karren gezogen. Mit hohem Einsatz, mit großer Integrationskraft und charmanter Leidenschaft, sagte ihr Amtsvorgänger Herbert Binder in seiner Laudatio. Starker, stehender Applaus für die so Geehrte.
Ruth Blaum bleibt Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat.

Dank und Glückwünsche gab es von Dorothea Kliche-Behnke, MdL und stellvertretende SPD- Landesvorsitzende, sowie von der Kreisvorsitzenden Bettina Ahrens-Diez. Sie gingen genauso an die Jubilare Walter Belser (50 Jahre), Desiree Sallwey und Gerhard Keck für jeweils 25 Jahre SPD-Mitgliedschaft.

Fazit: Die Ofterdinger SPD hat mit einem deutlich verjüngten und politisch wachen neuen Vorstand auch weiterhin eine gute Zukunftsperspektive.

 

Der neue Vorstand des Ortsvereins
Der neue Vorstand des Ortsvereins

 

Dank an Ruth Blaum für 27 Jahre Vorsitz
Dank für 27 Jahre Vorsitzende im SPD-Ortsverein

 

 


 

 

Aktion Impfpatenschaft als positive Gegeninitiative zu den Coronaleugnern und Gegnern der Coronamaßnahmen

 

Als 2020 in Ofterdingen die ersten Demonstrationen von Coronaleugnern und Gegnern der Coronamaßnahmen begannen, hat sich eine Initiative "Wir sind Ofterdingen" gegründet, um mit verschiedenen Aktionen zu zeigen, dass sehr viele Menschen anderer Meinung sind, sich impfen lassen und die Coronamaßnahmen befolgen, damit diese Pandemie nicht länger unser Leben bestimmt.

Um den sogenannten  "Spaziergängern" etwas Positives entgegenzusetzen, haben die Mitglieder der Initiative "Wir sind Ofterdingen" eine Impfpatenschaft ins Leben gerufen, die landesweit Beachtung und sehr viele Nachahmer gefunden hat.

Wir danken den fünf Beteiligten der Initiative um Desiree Sallwey für ihr großes Engagement und ihren Einsatz.

Wir würden uns freuen, wenn diese Aktion Euer Interesse geweckt hat.
 
Hier der Link zur Impfpatenschaft:  Impfpatenschaft

 


 

 

Steinlachwanderung

Steinlachabenteuer – von Ammoniten, Bachforellen und anderen Überraschungen

Den Bericht zur Steinlachwanderung und von Helmut Wilhelm aufgenommene Bilder dazu finden sie auf der Seite Steinlachwanderung 2019

 


 

Beteiligung am Klimastreik in Tübingen

Am Freitag, den 20. September fand in Tübingen die größte Demonstration für einen schnellen Wandel in der Klima-Politik statt. Der Klimastreik, injiziert von „Fridays For Future“, bestand an diesem Freitag aus einem breiten Bündnis verschiedener Organisationen der Zivilgesellschaft. Aus Überzeugung dabei war der Kreisverband der SPD Tübingen.

Aus dem Ofterdinger SPD-Ortsverein machten sich hierzu Gemeinderätin Ute Heß und Andreas Freudemann mit dem Zug auf nach Tübingen, um an der Kundgebung aktiv teilzunehmen und die so an diesem Tag international stattfindenden Klimaproteste zu unterstützen. Allein in Tübingen kamen hierzu über 10.000 Teilnehmer jeden Alters zusammen.

#AlleFürsKlima - Bundestagsabgeordneter Martin Rosemann, Ute Heß, SPD-Kreisvorsitzende Doro Kliche-Behnke, SPD-Landesvorsitzender Andi Stoch und Andreas Freudemann (v.l.n.r.)

 


 

 

Kampagne zum Volksbegehren zur Abschaffung der KiTa-Gebühren

Die SPD Baden-Württemberg möchte über den Weg eines Volksbegehrens die Abschaffung der KiTa-Gebühren erreichen.

Argumente für eine gebührenfreie KiTa:

 

 

 

 

Weitergehende Fragen und Einzelheiten zu diesem Thema finden Sie  auf der Seite der Landes-SPD Gebührenfreie KITAS

 

23.05.2024 18:00 Hausarztgänge erleichtern und Versorgung auf dem Land verbessern
Das Bundeskabinett hat am 22.05.2024 den von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vorgelegten Gesetzentwurf zur Reform der ambulanten Gesundheitsversorgung beschlossen. Damit soll der strukturelle Notstand von Hausarztpraxen insbesondere in ländlichen Regionen abgefedert werden. Dagmar Schmidt, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „Die gesundheitliche Versorgung der Patientinnen und Patienten muss dringend gestärkt werden. Schon heute haben Menschen Probleme einen Termin beim… Hausarztgänge erleichtern und Versorgung auf dem Land verbessern weiterlesen

20.05.2024 17:17 Unser Land von Bürokratie entlasten
Der Bundestag hat am 17.05. das Bürokratieentlastungsgesetz in 1. Lesung beraten. Damit beginnt das parlamentarische Verfahren, an dessen Ende eine deutliche Entlastung für unsere Wirtschaft und Bevölkerung stehen wird. Esra Limbacher, Mittelstandsbeauftragter und zuständiger Berichterstatter im Rechtsausschuss: „Mit der 1. Lesung im Bundestag starten wir im Parlament in die Beratungen zum Bürokratieentlastungsgesetz. Die Bundesregierung hat… Unser Land von Bürokratie entlasten weiterlesen

14.05.2024 19:47 Dagmar Schmidt zum Mindestlohn
Unser Land ist kein Billiglohnland Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich für eine schrittweise Erhöhung des Mindestlohns ausgesprochen. Richtig so, sagt SPD-Fraktionsvizin Dagmar Schmidt. Gerade jetzt sei es wichtig, soziale Sicherheit zu festigen. „Der Vorstoß des Kanzlers zur Erhöhung des Mindestlohns ist absolut richtig. Denn die Anpassung des Mindestlohns in diesem und im nächsten Jahr ist… Dagmar Schmidt zum Mindestlohn weiterlesen

13.05.2024 19:48 Mast/Wiese zum AfD-Urteil des OVG Münster
AfD als rechtsextremistischer Verdachtsfall bestätigt Das OVG Münster hat entschieden: Die Einstufung der AfD als rechtsextremistischer Verdachtsfall durch das Bundesamt für Verfassungsschutz ist rechtmäßig. Eine klare Botschaft für den Schutz unserer Demokratie und ein Beleg für die Wirksamkeit unseres Rechtsstaats. „Das OVG Münster hat klar und unmissverständlich die Einstufung der AfD als Verdachtsfall durch das… Mast/Wiese zum AfD-Urteil des OVG Münster weiterlesen

06.05.2024 16:57 Medienkommission der SPD – Verstöße gegen den Digital Services Act zeitnah und effektiv ahnden
Im Februar 2024 ist der europäische Digital Services Act vollständig in Kraft getreten. Die Medienkommission des SPD-Parteivorstandes setzt sich für eine wirksame Umsetzung ein. Heike Raab und Carsten Brosda erklären nach ihrer Sitzung am 06. Mai 2024 dazu: „Mit dem europäischen Digital Services Act (DSA) sollen Sicherheit und Transparenz im digitale Raum verbessert werden.  Dazu… Medienkommission der SPD – Verstöße gegen den Digital Services Act zeitnah und effektiv ahnden weiterlesen

04.05.2024 21:14 Helge Lindh zum Tag der Pressefreiheit
Pressefreiheit unter Druck Die Pressefreiheit ist ein wichtiger Baustein unserer Demokratie. Der internationale Tag der Pressefreiheit macht auf die aktuellen Missstände und Bedrohung auf unabhängigem Journalismus weltweit aufmerksam. Auch hierzulande müssen wir Pressevertreter:innen wirksam schützen, sagt Helge Lindh. „Die freie Berichterstattung ist ein Eckpfeiler unserer Demokratie und ein unveräußerliches Grundrecht – nicht nur am Tag… Helge Lindh zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen

25.04.2024 07:25 Präsentation der Europawahl-Kampagne mit Katarina Barley und Kevin Kühnert
Die Spitzenkandidatin Katarina Barley stellt gemeinsam mit Generalsekretär Kevin Kühnert die Europawahl-Kampagne der SPD vor. Neben den inhaltlichen Schwerpunkten stehen die Plakatmotive im Fokus der Kampagnenpräsentation. Die Präsentation findet statt am Donnerstag, den 25. April 2024 ab 14:30 Uhr Sei Live dabei: https://www.youtube.com/watch?v=RKixH1Am-GA

Ein Service von websozis.info

Counter

Besucher:703925
Heute:8
Online:1