Aktuelles

Hier finden Sie Aktuelles und Meinungen der SPD Ofterdingen. Informationen aus dem Gemeinderat, Neues aus dem Ortsverein und was sonst eventuell noch interessiert.

 


 

Videomitgliederversammlung des Ortsvereins

 

Liebe Mitglieder und Freunde des SPD-Ortsvereins Ofterdingen,

am 2. Februar hatte ich zu einer Videomitgliederversammlung eingeladen, an der 15 Personen teilgenommen haben.
Hier ein kurzes Protokoll dazu.

1.Mitteilungen:
Da wir dieses Jahr die Jahreshauptversammlung nicht Anfang des Jahres abhalten konnten, aber der Kassenbericht trotzdem bis zum 15. Februar dem SPD Regionalzentrum Stuttgart vorliegen sollte, hat unser Kassier Walter Belser den Kassenbericht fertiggestellt und sowohl den Kassenprüfern Gerhard Futter und Gerhard Keck als auch mir zugesandt. Die Kasse wurde geprüft und es gab keine Beanstandungen. Walter Belser hat die einzelnen Buchungen erläutert.
Für den Landtagswahlkampf 2021 wurden vom Kreisverband und den Ortsvereinsvorsitzenden beschlossen, dass die Ortsvereine pro Mitglied 15 Euro abführen sollten. Wir haben 27 Mitglieder, es wurden 25 gezählt, d.h. der Ortsverein zahlt 375 Euro für den Landtagswahlkampf.

2. Landtagswahlkampf:
Am Samstag wurden von Desiree Sallwey, Jan Goldbeck, Andreas und Leo Freudemann die Plakate aufgehängt. Den Plakatierern ein herzliches Dankeschön.

Infostand: Hier ist noch nicht klar, ob es wegen der Kontaktbeschränkungen einen Infostand geben kann. Der Termin wäre evtl. am 5.oder 6. März. Ich informiere Euch rechtzeitig, ob und in welcher Form es einen Infostand gibt.

Tür zu Tür Aktion in Ofterdingen: Das Wahlkampfteam möchte bei dieser Tür-zu-Tür- Aktion bestimmte Teile von Ofterdingen anlaufen und nochmals Prospektmaterial verteilen. Ein Termin steht noch nicht fest, auch hier ist die Frage, ob es überhaupt möglich und sinnvoll ist. Wer sich dabei beteiligen möchte, kann mir das gerne mitteilen.

Digitales Wohnzimmer: Da es in diesem Wahlkampf keine direkten Treffen geben kann, bieten Doro und Martin Rosemann in den einzelnen Gemeinden ein virtuelles Treffen an, das natürlich öffentlich ist. Dabei kann man mit Doro und Martin ins Gespräch kommen. Für das Steinlachtal (Mössingen, Ofterdingen, Bodelshausen) ist der Termin voraussichtlich am Samstag, 27.02. 17 Uhr bis 18.30 Uhr. Ich schicke euch noch die Info, wie Ihr daran teilnehmen könnt.

Flyer: Es wurde in der Runde diskutiert, wie bzw. wer die Flyer verteilen soll. Nun haben sich einige Jugendliche von Mitgliedern gefunden, die bereit sind die Verteilung zu übernehmen. Darüber sind wir sehr froh.

3.Kommunalpolitisches:
Durch den weiteren Lockdown hat die Gemeindeverwaltung beschlossen, die nächste Gemeinderatssitzung abzusagen. Es haben seit Mitte Dezember keine Sitzungen mehr stattgefunden. Ute Heß stellte die Frage, ob man die GR Sitzungen nicht auch digital abhalten kann. Dazu muss die Hauptsatzung geändert werden. Ute hat dann gleich einen Antrag an die Gemeinde gestellt, die Hauptsatzung zu ergänzen und die technischen Voraussetzungen zu schaffen, GR Sitzungen bei Bedarf per Videokonferenz durchzuführen. Auch von anderen Gemeinderatsmitgliedern kam die Anregung, GR Sitzungen evtl. digital abzuhalten.
Das soll nun in einer Faktionssitzung vorbesprochen werden.

4.Sonstiges:
Wir hoffen sehr, dass wir uns dieses Jahr auch wieder persönlich treffen können um die Jahreshauptversammlung nachzuholen. Auch um dabei einige Mitglieder zu ehren:
Walter Belser 50 Jahre SPD Mitglied
Desiree Sallwey 25 Jahre SPD Mitglied
Gerhard Keck 25 Jahre SPD Mitglied

Ich danke allen, die sich in irgendeiner Weise für unseren Ortsverein und die SPD eingesetzt haben und noch weiter einsetzen, auch wenn das im Moment einige Schwierigkeiten macht und nicht so läuft, wie sonst.


Herzliche Grüße

Ruth Blaum

 


 

 

Pressemitteilung der SPD-Ofterdingen zur B27 neu

 

Die SPD Ofterdingen erneuert ihre Position für eine Untertunnelung der jetzigen B27 in Ofterdingen. Zum schon 1984 öffentlich gemachten Vorschlag von vier Spuren zeigte sie Mitte der 1990er-Jahre eine Alternative auf, mit zwei Spuren im Tunnel für den Fernverkehr und einer Verkehrsführung für den Regional- Quellverkehr auf der jetzigen oberirdischen Ofterdinger Trasse. Damit wäre am wenigsten Land verbraucht und das obere Steinlachtal bliebe lebenswert, verschont von viel Asphalt und riesigen Bauwerken.
In einer Presseerklärung vom 1.März 1994 lehnte der damalige Regierungs-präsident die Endelbergtrasse strikt ab: „Sie wäre von allen (Varianten) die schädlichste.“ Eine Umweltverträglichkeitsstudie beurteilte die Untertunnelung am besten und die Endelbergtrasse am schlechtesten. Am 9. Mai 1994 legte der Regierungspräsident in Ofterdingen noch einmal nach: „Bei anderen Alternativen dürfen wir laut höchstrichterlichem Urteil die Trasse mit dem größten Landverbrauch nicht bauen.“
Das alles soll nun bei stark gestiegenem Umweltbewusstsein der Menschen partout nicht mehr wahr sein? Regierungspräsidium, Land und Bund hört die Signale der Bevölkerung!

 

 


 

 

Jahreshauptversammlung 2020

 

Die Neuwahl des SPD-Ortsvereinsvorstands und eine intensive Diskussion über die Ereignisse in Thüringen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptver-sammlung des SPD-Ortsvereins Ofterdingen am 7. Februar im Landgasthof Ochsen, zu der auch der Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann gekommen war.

Wahlleiter Eugen Letsch sprach von einer wohl weithin seltenen Konstellation in der Ofterdinger SPD, die seit ihrer Gründung vor 55 Jahren nur zwei Vorsitzende hatte. Zuerst war es Herbert Binder und danach ab 1995 die jetzige Vorsitzende Ruth Blaum. Dass eine solche Kontinuität erfolgreich sein kann, beweist der stetig wachsende Ortsverein mit neuen Mitgliedern und einem sehr engagierten Freundeskreis. Ein Beleg dafür ist ebenso das mit 35,8 Prozent erreichte SPD-Spitzenergebnis im Kreisgebiet bei der Gemeinderatswahl des vergangenen Jahres.

Zur Freude aller macht Ruth Blaum weiter. Sie wurde zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern Desiree Sallwey, Walter Belser, Ulrike Geisel und den Kassenprüfern Gerhard Futter und Gerhard Keck einmütig wiedergewählt. Mit der 19-jährigen Linda Voigtländer ist der Ortsverein neu im SPD-Kreisvorstand vertreten.

Zu Thüringen wurde aus der Mitte der Versammlung im Verein mit Martin Rosemann an die Geschichte erinnert, als die SPD anders als die damaligen „bürgerlichen" Parteien 1933 gegen das Ermächtigungsgesetz von Hitler gestimmt hätte, das zu den Katastrophen des 2. Weltkriegs führte. Sozialdemokraten landeten dafür im Gefängnis und in Konzentrationslagern. Das habe die Partei für immer geprägt. Wenn jetzt in Erfurt die AFD mit ihrem dortigen Vorsitzenden Höcke, der den Holocaust, Auschwitz und die anderen Verbrechen verharmlose und die Erinnerung daran verhöhne, eine Ministerpräsidentenwahl entschieden habe, müssten alle Alarmglocken läuten. Das Thüringen-Drama, eine Gefahr für unsere demokratische Kultur? So weit darf es nicht kommen!

 

 



Steinlachwanderung

Steinlachabenteuer – von Ammoniten, Bachforellen und anderen Überraschungen

Den Bericht zur Steinlachwanderung und von Helmut Wilhelm aufgenommene Bilder dazu finden sie auf der Seite Steinlachwanderung 2019

 


 

Beteiligung am Klimastreik in Tübingen

Am Freitag, den 20. September fand in Tübingen die größte Demonstration für einen schnellen Wandel in der Klima-Politik statt. Der Klimastreik, injiziert von „Fridays For Future“, bestand an diesem Freitag aus einem breiten Bündnis verschiedener Organisationen der Zivilgesellschaft. Aus Überzeugung dabei war der Kreisverband der SPD Tübingen.

Aus dem Ofterdinger SPD-Ortsverein machten sich hierzu Gemeinderätin Ute Heß und Andreas Freudemann mit dem Zug auf nach Tübingen, um an der Kundgebung aktiv teilzunehmen und die so an diesem Tag international stattfindenden Klimaproteste zu unterstützen. Allein in Tübingen kamen hierzu über 10.000 Teilnehmer jeden Alters zusammen.

#AlleFürsKlima - Bundestagsabgeordneter Martin Rosemann, Ute Heß, SPD-Kreisvorsitzende Doro Kliche-Behnke, SPD-Landesvorsitzender Andi Stoch und Andreas Freudemann (v.l.n.r.)

 


 

 

Kampagne zum Volksbegehren zur Abschaffung der KiTa-Gebühren

Die SPD Baden-Württemberg möchte über den Weg eines Volksbegehrens die Abschaffung der KiTa-Gebühren erreichen.

Argumente für eine gebührenfreie KiTa:

 

 

 

 

Weitergehende Fragen und Einzelheiten zu diesem Thema finden Sie  auf der Seite der Landes-SPD Gebührenfreie KITAS

 

 

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21.06.2021 19:59 DAS SOCIAL-MEDIA-BRIEFING AUS DEM WILLY-BRANDT-HAUS – DAS BESTE AUS DEM INTERNET | KW 25
Jeden Montag verschickt die Leiterin der Digitalen Kanäle, Carline Mohr, ein persönliches Mailing für all die Menschen da draußen, die nicht 24/7 auf Facebook & Co. unterwegs sind und dennoch nichts verpassen wollen. Darin: jeweils die Netz-Highlights der letzten Woche. weiterlesen auf https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/das-beste-aus-dem-internet-kw-25/21/06/2021/

21.06.2021 19:55 1von400Tausend werden
#1VON400TAUSEND Warum eigentlich SPD? Warum Sozialdemokratie? Die Antworten auf diese Frage sind bunt. Sie sind laut und trotzig, sie sind stolz und liebevoll. Wir sind rund 400.000 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Und jede*r von uns bringt seine eigene, besondere Geschichte mit. Einige davon erzählen wir in unserem Projekt #1von400Tausend. Zum Beispiel haben wir mit Olga gesprochen.

16.06.2021 12:54 OLAF SCHOLZ BEI „FARBE BEKENNEN“-„JETZT DIE WEICHEN RICHTIG STELLEN“
Vizekanzler Olaf Scholz hat in der ARD klar gemacht, warum wir gemeinsam eine bessere Zukunft für uns alle gestalten können – und warum die Union dringend auf die Oppositionsbank gehört. Der SPD-Kanzlerkandidat wirft der Union vor, sich wichtigen Weichenstellungen für die Zukunft unseres Landes zu verweigern. Das Verhalten der Union „kostet uns Wohlstand und Arbeitsplätze“,

15.06.2021 12:51 Kultursommer ahoi, der Sonderfonds Kultur wird freigeschaltet
Ab heute sind die Registrierungen für Hilfen des von Bundesfinanzminister Olaf Scholz auf den Weg gebrachten Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen möglich. Der Deutsche Bundestag hatte auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion dafür 2,5 Milliarden Euro bereitgestellt. „Es geht wieder los: Endlich können Kulturveranstalterinnen und -veranstalter die Events wieder planen und bleiben dank des Sonderfonds nicht auf den Kosten

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