Aktuelles


Hier finden Sie Aktuelles und Meinungen der SPD Ofterdingen. Informationen aus dem Gemeinderat, Neues aus dem Ortsverein und was sonst eventuell noch interessiert.
 


 

SPD-Stand auf dem Weihnachtsmarkt

 

Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die unseren Stand beim Weihnachtsmarkt besucht haben. Unser vielfältiges Angebot wurde wieder sehr gut angenommen.
Auf diesem Weg möchten wir allen Helferinnen und Helfern ganz herzlich danken, die immer wieder kreativ und fleißig arbeiten, damit dieser Weihnachtsstand überhaupt erst möglich wird.

Wir wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine ruhige und besinnliche Adventszeit.

 


 

 

Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft

 

Im vollbesetzten Nebenzimmer des Restaurants „Isola Sarda“ wurde Wilhelm Bredemeier für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

1967 zu Zeiten Willy Brandts trat Wilhelm Bredemeier in die SPD ein. Seit dieser Zeit ist viel passiert in der Politik und es gab turbulente Zeiten bei der SPD. Auch jetzt wieder stehen der SPD spannende Tage ins Haus. Unverbrüchlich zeigt sich Wilhelm Bredemeier solidarisch mit den Grundwerten der SPD und lebt sie auch authentisch.

Die Vorsitzende des Ortsvereins Ruth Blaum bedankt sich für seine Treue und überreicht Wilhelm Bredemeier eine Urkunde und die SPD-Nadel in Gold.

 


 

 

Brief an den Parteivorstand

In der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins am 23. Oktober wurde über die Ursachen des schlechten Abschneidens bei der Bundestagswahl lebhaft diskutiert. In der Versammlung wurde beschlossen, die Schwerpunkte der Diskussion in einem Brief an den Parteivorstand in Berlin zu senden. Er ist nachfolgend aufgeführt.

 

Sozialdemokratische Partei Deutschlands                       28. Oktober 2017
Parteivorstand
Berlin

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

die Meinungen, Anliegen und Forderungen der SPD-Mitglieder in einem ständigen Prozess, nicht nur unmittelbar vor und nach Wahlen, so wie jetzt, in die Meinungsfindung der Parteiführung zu transportieren, war der Tenor in unserer jüngsten Mitgliederversammlung. Wir brauchen mehr denn je eine „SPD von unten“. Gelingt das nicht, war Eure schnelle und richtige Entscheidung für die Opposition nur ein Strohfeuer.

Das Ziel, (wieder) eine echte Volkspartei zu werden, entscheidet sich daran, ob es gelingt, über eine lange Zeit hinweg das Herz und die Begeisterung unserer Mitglieder zu gewinnen.

Dass der junge Pflege-Auszubildende in der Schlussphase des Wahlkampfs zum Shootingstar wurde, wirft ein Licht auf die Kluft zwischen den politischen Eliten und weiten Teilen der Bevölkerung. Plötzlich war die Pflege, eines der drängendsten Probleme unserer Zeit, ein zentrales Thema für alle, selbst Martin Schulz hatte nicht daran gedacht, es wohl einfach vergessen. Auch der Spruch von den „hart arbeitenden Menschen“, mit dem ja die gesellschaftliche Mitte mit regelmäßigem Einkommen gemeint war, vergisst die Millionen Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben, arbeiten die etwa nichts? Ja, selbst der Bettler „arbeitet“, wenn er sich auf der Straße in den meisten Fällen dazu überwinden muss, um eine Spende zu erbitten.

Eine linke Volkspartei SPD ist die einzige wirkliche und realistische Alternative zu der bürgerlichen Jamaika-Koalition. Nichts dagegen, dass der wahrscheinliche neue Generalsekretär ein Digitalexperte ist, aber links ist mehr. Gelingt es nicht, die Abgehängten in unserer Gesellschaft zurück zu gewinnen, ist alle Mühe umsonst. Verbannt bitte die Agenda 2010 aus Euren Köpfen als ein Relikt aus der Vergangenheit.

„Zeit für mehr Gerechtigkeit“ war richtig, nur, was haben wir daraus gemacht? Vieles war halbherzig, unkonkret, langweilig, ohne Esprit, wenig glaubwürdig. Eure Angst vor der Vermögenssteuer für die Superreichen etwa ist ein Synonym dafür. Es geht doch in erster Linie nicht darum, was dabei an Geld „hereinkommt“, eine Vermögenssteuer ist das Symbol dafür, dass man die immer größer werdenden Unterschiede zwischen Arm und Reich endlich bekämpfen will. Wer denn sonst, mit Aussicht auf Erfolg, wenn nicht die SPD?

Ohne Koalitionszwänge ist die Chance für einen Neuanfang da, man muss sie nützen! Bitte überlegt Euch und schafft Wege zu einer effektiven und dauerhaften Mitgliederbeteiligung, die Möglichkeiten dazu sind immer da. Nicht nur die 30000 neuen Mitglieder, aber auch gerade sie, warten darauf!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ruth Blaum, Ortsvereinsvorsitzende

 

 


 

Wanderung entlang der Steinlach mit dem Steinlachsextet

 

Mit vielen Wanderinnen und Wanderern machten wir uns auf, die Steinlach zu erwandern von Ofterdingen bzw. Mössingen bis zum Dusslinger Sportplatz.

Der erste Halt war am bekannten Ammonitenpflaster in Ofterdingen, wo man anhand der Hinweistafel viel Wissenswertes über diese erdgeschichtliche Besonderheit erfahren konnte. Das Ammonitenpflaster ist schon seit 1937 als Naturdenkmal eingestuft. Weiter ging es bis zum Rathaus, wo uns der Martin-Rosemann-Wagen mit Getränken verköstigte. Auch hier konnte man sehr schön das sogenannte Schneckenpflaster bewundern.
Gerhard Futter führte die Gruppe an der alten Ofterdinger Mühle vorbei zur nächsten Tafel des Geschichtslehrpfades – die Stielfabriken in Ofterdingen. Die auswärtigen Besucher staunten über die frühere europaweite Bedeutung Ofterdingens in Bezug auf Stiele. Danach hatten auch die Kinder ihren Spaß, als wir am Minizoo mit seinen vielen Tieren vorbeikamen.
Der Fischereipächter Klaus Baumgartner erwartete uns schon, um den interessierten Zuhörern einiges über Fische und andere Lebewesen im Wasser zu erzählen, besonders über die Bachforelle. An dieser Stelle konnte man auch den Steinlachwasserfall sehen, der seit 2010 Naturdenkmal ist. Eine ganz wildromantische Flusslandschaft tut sich hier auf.
Nach kurzer Zeit erreichten wir die Brücke am Nehrener Tennisplatz, wo es von Werner Dürr vom Nabu eine vogelkundliche Einführung gab. Wasseramsel, Gebirgsstelze und besonders der seltene Eisvogel fühlen sich an den geschützten Stellen der Steinlach heimisch.

Nun zog es uns aber mit Macht zum Dußlinger Sportplatz, wo wir von unserem SPD- Bundestagkandidaten Martin Rosemann begrüßt wurden. Die müden Wanderer hatten Pause und die Fußballspieler liefen sich warm. FC Rosemann gegen die Sextett-Allstars – ein ausgeglichenes Matsch 3:3, sehr zur Freude der anfeuernden Zuschauer.

Beim gemeinsamen Essen im Dußlinger Sportheim entwickelten sich lebhafte Diskussionen mit Martin Rosemann über viele politische Themen.
Martin Rosemann bedankte sich ganz herzlich bei allen, die mitgewandert sind, die Wissenswertes über die Steinlach und ihre Bewohner erzählten, die Fußball gespielt und besonders bei denen, die diesen rundum gelungenen Tag organisiert haben.

 

Nachfolgend einige Bilder des Tages, aufgenommmen von Jan Goldbeck:

 

 

 

 

 

 

 

 

Steinlachwanderung

 

Am Samstag, 15. Juli 2017 war mit dem SPD Ortsverein wie schon seit mehreren Jahren wieder Steinlachwanderung.

Den Bericht und Bilder vom Spaziergang im Wasser finden Sie auf der Seite Steinlachwanderung

 


Jahreshauptversammlung 2017

 

Gute Stimmung bei der Jahreshauptversammlung

Viel Lob für Martin Schulz und Sigmar Gabriel gab es bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins am 30. Januar im TSV Sportheim.

Dass Gabriel sich zurückgenommen und dabei menschliche Größe gezeigt hat, kam bei den Versammlungsbesuchern ebenso gut an, wie die Nominierung von Martin Schulz als dem neuen Hoffnungsträger der Partei.

Dass jetzt in der SPD allenthalben Euphorie ausgebrochen ist, wurde in der Diskussion mit dem SPD Bundestagsabgeordneten Martin Rosemann als ermutigenden Zeichen für die Aufbruchstimmung in der SPD gewertet. Jetzt komme es darauf an, so die einhelligen Wortmeldungen, schnell inhaltliche Positionen zu formulieren, mit denen die SPD glaubwürdig vor die Wähler treten könne. Die Konzepte gegen die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich, für eine zukunftsfähige Rente und für eine Steigerung der Bildungschancen zugunsten der jungen Generation müssten dabei Schwerpunkte sein.

Martin Rosemann bedankte sich beim Ortsverein und namentlich bei seiner Vorsitzenden Ruth Blaum für die hervorragende Gestaltung der Wahlbezirkskonferenz vom vergangenen Herbst in der Burghofhalle, bei der er als Kandidat für den neuen Bundestag erneut nominiert wurde. Bei allen Teilnehmern habe es dafür viel Anerkennung gegeben.

So war es  selbstverständlich, dass die versammelten Mitglieder dem Vorstand mit Ruth Blaum, dem zweiten Vorsitzenden Manfred Speißer, dem Kassier Walter Belser und der Schriftführerin Ulrike Geisel einstimmig für ein arbeitsreiches Jahr Entlastung erteilten.

Der Ortsverein fühlt sich für die bevorstehenden Aufgaben in der Kommunalpolitik sowie als unterstützende Kraft im Bundestagswahlkampf gut aufgestellt.

 

 

 

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