Geschichte


21. Okt. 2005: 40-Jahr-Feier mit 4 Gründungsmitgliedern

SPD-Ortsverein mit historischem Verdienst

Verglichen mit den SPD-Ortsvereinen in den Nachbargemeinden Dußlingen (111 Jahre alt) und Nehren (100 Jahre alt) ist die SPD in Ofterdingen geradezu ein “Jungspund“. Dennoch ist der im Februar 1965 gegründete Ortsverein die nach Jahren älteste Partei in der Gemeinde. Der CDU-Ortsverband wurde erst Mitte der 70er Jahre aus der Taufe gehoben. In der Zeit vor den Parteigründungen gab es kaum (partei-) politisches Leben im Ort.

So blieben etwa Wahlversammlungen vor Landtags- oder Bundestagswahlen weitgehend unbeachtet und inhaltliche Auseinandersetzungen vor Gemeinderatswahlen waren tabu. Es ging fast ausschließlich um Personen, die auf einer oder auch mal zwei Einheitslisten der “Freien Wähler“ in den Gemeinderat gewählt werden konnten. Zwar wurde unter den Persönlichkeiten der “Freien Wähler“ sicherlich auch öfter um die beste Lösung gerungen, aber selten drang solches an die Öffentlichkeit. Dies führte dazu, dass in der Gemeinde immer häufiger kritische Stimmen laut wurden, die bemängelten, dass es “auf dem Rathaus nur noch eine Meinung gäbe“. Frischer Wind war gefragt!

Diese Gefühlslage im Ort war einer der Hauptgründe, weshalb sich in jenem Jahr 1965 zunächst sieben meist junge, auch allgemeinpolitisch interessierte Leute aufmachten, mit der Gründung des Ortsvereins etwas zu verändern. 1968 trat dann die SPD sofort zur Gemeinderatswahl an, erreichte zuerst ein Mandat, 1971 zwei und schon 1974 vier Sitze. Historisch unbestritten hat die SPD in Ofterdingen mit ihrer Vorreiterrolle für mehr Meinungsvielfalt im Gemeinderat den Anstoß zu einer Belebung der politischen Kultur im Ort gegeben.

Geraume Zeit später zogen dann neben den “Freien Wählern“ und der SPD auch die CDU und die Grünen in den Gemeinderat ein. Nun endlich spiegelten die vier Wählerlisten - während einer Wahlperiode waren es sogar fünf - auch die Grundüberzeugungen eines großen Teils der Ofterdinger Bevölkerung am Ratstisch wider. Heute eine Normalität, von der man dereinst nur träumen konnte.

 
 

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09.02.2018 13:32 Schulz verzichtet auf Ministerposten
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Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD „Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land“ Der Koalitionsvertrag als pdf (3 MB)

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